Spannstellen

TW − mit Trinkwasserzulassung

TW − mit Trinkwasserzulassung

Spannstellen im Trinkwasserbereich „TW“ Im Regelwerk des DVGW – Deutscher Verein des Gas− und Wasserfaches e.V. – sind die Grundsätze enthalten, die bei Planung und Bau von Trinkwasserbehältern aus Beton zu berücksichtigen sind. Im DVGW− Arbeitsblatt W300 „Planung, Bau und Instandhaltung von Wasserbehältern in der Trinkwasserversorgung“ wird empfohlen, einen wasserundurchlässigen und porenarmen Beton anzustreben, der keiner weiteren Maßnahmen der Oberflächenbehandlung und Innenauskleidung bedarf.

Um eine Beeinträchtigung des Trinkwassers zu vermeiden, dürfen in solchen Bauteilen nur Baustoffe eingesetzt werden, die geprüft sind nach: UBA−Leitlinie: Epoxidharzbeschichtungen zur hygienischen Beurteilung von Epoxidharzbeschichtungen im Kontakt mit Trinkwasser DVGW−Arbeitsblatt W347: „Hygienische Anforderungen an zementgebundene Werkstoffe im Trinkwasserbereich“ − für zementgebundene Werkstoffe wie Faserbeton − entspricht der KTW−Prüfung (Migrationsprüfung).   DVGW−Arbeitsblatt W270: „Vermehrung von Mikroorganismen auf Werkstoffen für den Trinkwasserbereich“ Materialien, mit denen das Trinkwasser in Berührung kommt, dürfen nicht durch die Abgabe von organischen, mikrobiell verwertbaren Bestandteilen zu einer Verschlechterung der mikrobiologischen Beschaffenheit des Wassers führen. Um Aufschluss darüber zu erhalten, welche Materialien im Trinkwasserbereich eingesetzt werden dürfen, ist diese Untersuchung notwendig.

Die folgenden FRANK−TW−Produkte sind geprüft für den Trinkwasserbereich und erfüllen diese hohen Anforderungen. Sie dürfen uneingeschränkt im Trinkwasserbereich eingesetzt werden. Hiermit ist es möglich, wasserundurchlässige Trinkwasserbauwerke herzustellen.

Artikelbezeichnung

Verp.-Einh.

Art.-Nr.

Menge

Voltex® Abdichtungsmembran Rolle = 1,10 x 5m 1 QM  #5414000 
St
Voltex−CETDRAIN plus Flächendrainage (Ro = 4x70m) 1 QM  #5420500 
St

froschmeier - erst kommen wir, dann der Beton.

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